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Herzlich willkommen!
«Die lesende Welt», so schrieb der Kritiker Gustav Plutt 1965 in einer schmalen Buchhandels-Werbeschrift, «empfängt jedes neue Buch wie das Meer ein Schiff, das vom sicheren Stapel ins Ungewisse hinausläuft, um Leser und Wellen einzusammeln auf seinen Reisen zum Horizont oder aber, wenn es nicht bald schon durch mangelnde Baukunst auf den Grund des Vergessens sinkt, von den Sturmböen des Zeitgeschmacks auf eine der unzähligen Klippen geworfen zu werden, um mit einem so kurzen wie furchterregenden Krachen zu zerschellen und hernach nur noch auf die Plünderer zu warten …»

Eine so grosse wie banale Feststellung, eher für internationale Verlagshäuser gedacht statt für unseren Kleinstverlag, der sich ohne Marketing und Pressestimmen von Abenteuer zu Abenteuer hangelt. Was uns daran gefällt, ist das Buch als Schiff und nicht als Wasser wie beim vielzitierten «Büchermeer».

Unsere Bücher sind keine Viermaster, sondern eher kleine Barken, aber bestens seetauglich und nun auf der Suche nach dem Wind. Springen Sie auf, um ein paar gut genutzte Stunden lang mitzusegeln.

Gute Fahrt und Buch ahoi!
Heini Gut & Max Christian Graeff

 
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das ding dichtung, ein hammerfest
Lesung mit Mitch Heinrich (Stimme) und Florian Stadler (Spielzeug)
Donnerstag, 5. August 2010, 20.00 Uhr
Thalia-Buchhandlung Wuppertal
Schlšssergasse 3 - Eintritt frei

Mitch Heinrich feiert zusammen mit dem Bonner Akkordeonisten Florian Stadler ein Hammerfest! Vor bald fŸnf Jahren erschien (als erstes Buch unseres Verlags) sein Lautpoesie-Band Çdas ding dichtungÈ, den wir Ihnen und jedem Poesie-Liebhaber mit nicht nachlassender Dringlichkeit ans Herz und in die Handbibliothek legen mšchten!
 

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"Amore braucht Weissblech":
Twenty years after
Mittwoch, 23. Juni, 20.00 (Bar ab 19.30)
Loge, Luzern
Lesung mit Mitch Heinrich und Max Chr. Graeff

Genau 20 Jahre nach ihrem ersten Besuch in Luzern (Sommernachtsfest der Trip-Galerie) gehen die beiden Wuppertaler Literatten, Aktivisten der ehemaligen Happeningformation Skola und des Marinemuseums Luzern, dem kryptischen Titel ihres damaligen BŸhnenprogramms erneut auf den Grund. Lyrik im Affekt: Zwei Stimmen fŸr ein Halleluja!
 

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Veranstaltungen im Mai mit
DIETRICH RAUSCHTENBERGER

19. Mai, 20 Uhr, WENDEL
Schlesische Straße 42, Berlin
"JAZZ-DUO" mit Andreas Bär (Saxofon)

21. Mai, 19.30 Uhr, KUNSTRAUM KLÖTZE & SCHINKEN
Bürknerstraße 12, Berlin
"JAZZ & IKEBANA trommeln-blasen-lesen"
Als Gast Andreas Bär (Saxofon)

29. Mai, 17 Uhr, ATELIERHAUS (SOMMERFEST)
Süsterfeldstraße 99, Aachen
"JAZZ & IKEBANA trommeln-blasen-lesen"
Mit Tanja Rauschtenberger (Performance)

30. Mai, 19 Uhr, 
MUSEUM BADEN
Wuppertaler Straße 160, Solingen
"DER ABEND KOMMT ALS KUBIST"
Mit Sabine Paas, Hans Richter, Claudio LiMura, Heiner Bontrup (Stimmen), Maik Bash-Shiti (Percussion) und Ute Völker (Akkordeon)
 

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Lesung mit Dietrich Rauschtenberger
Jazz und Ikebana
Dienstag, 20. April 2010, 19 Uhr
Bücher Köndgen in Schwelm
Hauptstrasse 54-56
Der Eintritt ist frei.

Dietrich Rauschtenberger, 1939 geboren, ist renommierter Percussionist und lebt in Schwelm und Berlin. 2005 erschien sein Hörbuch Wie wir den FreeJazz erfunden haben, mit Rolf Becker als Sprecher.
Rauschtenberger ist Grenzgänger aus Überzeugung: Literatur und Theater begleiten seit Jahrzehnten seine konzeptionelle und interpretierende Arbeit in der Improvisationsmusik. Von deren Möglichkeiten und Fesseln, vom Verzweifeln an Kunst und Leben und von den skurrilen Verhängnissen der Freiheit im ausklingenden 20. Jahrhundert berichtet seine Erzählung Jazz und Ikebana, ergänzt durch vier funkelnde Short Stories
 

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THE JAM GOES ON …
Die Gala von Graeff und Heinrich
– The Bookery that jams!
Samstag, 3. April
Tür: 20 Uhr, Beginn 20.30 Uhr
Café Ada, Wiesenstrasse 6
Eintritt 8 Euro, ermässigt 10 Mark.
www.cafeada.de


Vor 20 Jahren startete die Buchhandlung Graeff & Heinrich für einige Jahre ihre furiosen Geschäfte. Jetzt erklingt der Claim der Bookery von neuem: »Hört auf zu Lesen!«; hört, seht, trinkt und tanzt auf der rauschenden Gala von Graeff & Heinrich und dem Verlag Das Fünfte Tier im Café Ada in der Wiesenstrasse!
Lesungen, Büchertisch und Tombola, Buchpremiere des »SKOLA-Magazin Nr. 1«, Release des Trios EHR (Eugen Egner, Mitch Heinrich und Dietrich Rauschtenberger), viele Überraschungen und dann endlich »Die Morlocks« aus Luzern (Grannypunk, Sauvagerock), sowie Turbodisko bis tief in die Nacht …
 

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Dietrich Rauschtenberger
Jazz und Ikebana
und andere Stories
Brandneu, zum 70. Geburtstag des Musikers und Autors. Das Buch für einen heissen Winter!
Dietrich Rauschtenberger, Schlagzeugveteran des deutschen Free Jazz, schreibt, wie er spielt: nuanciert, chaotisch, weise, laut und evergreen. Er ist Grenzgänger aus Überzeugung: Literatur und Theater begleiteten seit Jahrzehnten seine konzeptuelle und interpretierende Arbeit in der Improvisationsmusik. Von deren Möglichkeiten und Fesseln, vom Verzweifeln an Kunst und Leben und von den skurrilen Verhängnissen der Freiheit im ausklingenden 20. Jahrhundert berichtet seine Erzählung „Jazz und Ikebana“, ergänzt durch vier funkelnde Short Stories.
 

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Camillo Paravicini
Unter den Arkaden.
Ein Dialog zwischen mir
Sous les arcades.
Un Dialogue avec moi-même
Band 1 der kleinen Reihe TWIST.
Bücher, die die Welt verdrehen.

Zum Teufel mit der Kunst? Nein, so leicht geht es nicht. Camillo Paravicini hält mit seinem Monolog aus der Vorhölle des künstlerischen Frühlings der in selbstreferentieller Destruktivität versinkenden Diskussion um das Wesen von Gegenwartskunst einen Spiegel vor. Im Verhältnis zum gewichtigen Thema ist der Text eine bescheidene Miniatur, und genau darin liegt seine Stärke.
 

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Der Verlag wird zum Plattenlabel!
"Die Morlocks" legen ihre erste Single vor – einfach tierisch, und deshalb bei uns!
Juli 2008 > Die Morlocks, älteste Schülerband der Innerschweiz, spielen seit über zwei Jahren "shanties for the ugly ones", erste eigene Lieder und exquisit-schräge Coverversionen von Otto Reutter über Freddy Quinn und die Stones bis hin zum Punk. Auf ihrer ersten Single liefern sie zwei Stücke aus der Feder von Eugen Egner, der als Musiker fast unbekannt blieb, doch zu den renommierten deutschen Autoren (Haffmanns Verlag, 2001) und Illustratoren (Titanic, FAZ) zählt.
Als neues kleines Label haben wir noch keinen Plattenvertrieb; wir liefern auch hierfür alle Bestellungen selbst aus. Zögern Sie nicht und sichern Sie sich dieses kleine Kultobjekt. Eine Hörprobe finden Sie unter http://www.myspace.com/diemorlocks
 

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"Exemplarisch schön ..."
Das "Tagebuch der Liebe und des Zorns" begeistert überall, wo es gelesen wird.
Juli 2008 > "Beatrice von Matt zeichnet in ihrem Nachwort fesselnd die Physiognomie dieser Sprache, weist aber auch darauf hin, dass die nähere Analyse ein Desiderat bleibt. So hat die ungezähmte Energie dieses Textmirakels noch keinen Begriff gefunden, aber die Leserschaft wird sie in ihren Bann ziehen." - So schreibt Beatrice Eichmann-Leutenegger im "Bund" über unser Buch. Auch in der NZZ und in der Neuen Luzerner Zeitung fand das Buch eine angemessene Würdigung, die Buchhandel und LeserInnen mit Interesse belohnte. Über 400 Bücher sind für einen so kleinen Verlag ein ganz schöner Erfolg, für den wir uns herzlich bedanken und auf dessen Fortsetzung wir hoffen.
 

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Annemarie von Matt
Tagebuch der Liebe und des Zorns
Buchvernissage am 7. März 2008
Zur Buchvernissage laden wir herzlich ein:
Freitag, 7. März 2008, 19.30 Uhr
in der Buchhandlung Bücher von Matt,
Tellenmattstr. 1, 6370 Stans

Sofern beim Buchbinder und Spediteur alles klappt, präsentieren wir das Buch vorab bereits auf der Buchmesse LUZERN BUCHT, 29. Februar bis 2. März, in der Kornschütte Luzern. Nähere Informationen zur LUZERN BUCHT unter http://www.literaturfest.ch
 

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SWIPS - Swiss Independent Publishers
Gründungsfest am 25. 11. 2007
im Theater am Neumarkt, Zürich
11 bis 17 Uhr, Eintritt frei
http://www.swips.ch

11 bis 17 Uhr: Lesungen, Performances, Musik, Bar und Tapas, Buchshop, Überraschungen und vieles mehr.
Alle Details zum Programm ab 14. 11. unter www.swips.ch und in Kürze an dieser Stelle.
 

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Und weiter gehts! Unser Frühjahrstitel ist gesichert
9. 11. 07 > Das Fünfte Tier hat aus verschiedenen Gründen eine gewisse Pause eingelegt (wobei wir nicht untätig waren, auch wenn man es unserem Programm nicht ansieht). Jetzt geht es weiter: In Kürze erscheint mit gehöriger Verspätung Emil Lumbecks Biografie "Mein (K)Leben", und im Winter - ebenfalls erheblich überhängig - Boyan Obretenovs Gedicht "Ich will nicht". Und nun traf auch frisch das Manuskript unseres Frühjahrsbuches ein: Annemarie von Matt: "Tagebuch der Liebe und des Zorns", Passagen und Strophen aus dem Briefwerk, herausgegeben und mit einem Nachwort von Beatrice von Matt. Wir freuen uns enorm darauf und hoffen, dass Sie es uns gleichtun.
 

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8. 11. 07 > Einige Wochen lang war diese Startseite nicht sichtbar, und Teile der Webseite funktionierten nicht. Wir bitten um Verzeihung! Möglicherweise hatte da ein ungebetener Gast seine Finger im Spiel und trieb einigen Schabernack mit uns. Wir geloben Besserung in Form regelmässiger Revision.
 

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René Gislers "Fabula Rasa" wieder lieferbar! Das Legespiel kommt langsam in Fahrt
12. 6. 07 > Manche guten Dinge brauchen ein paar Tage, um sich durchzusetzen. Es scheint sich jetzt herumzusprechen, wie viel Vergnügen man mit Gislers Wortspiel nach dem Memoryprinzip haben kann. Der Verlag stellte nun die dritte (Klein-)Auflage fertig und konnte die Vorbestellungen nach kurzer Wartezeit bedienen.
 

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Der "Stanser Messehocker" wird immer beliebter! Das so praktische wie schöne Buchmessemöbel, konstruiert und gebaut von unserem Verlag, überzeugt die Kollegen ...
12. 6. 07 > Gute Transportkisten sind gefragt, auch wenn es in unserer Branche genügend Pappkartons gibt. Und wer kennt nicht die unschönen Messe-Stühle, die man für teures Geld leihen muss, um tagelang unbequem zu sitzen? Es war Zeit für den "Stanser Messehocker": Das Büro oder den proviant ständig griffbereit unterm Hintern, immer Ordnung (naja ...) am Stand und dazu noch Werbeflächen und ein Augenfang. Preiswert, leicht und dauerhaft stabil!
Das Bild zeigt den Buchmesse-Stand Frankfurt 2005, den wir gemeinsam mit dem befreundeten Kunstbuchverlag Edizioni Periferia, Luzern hatten.
Inzwischen haben drei kleine Verlage ihre individuellen Messehocker bestellt. Bei Interesse nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.